Machu Picchu: Inka Ruinen in Peru
Machu Picchu, die bekannteste Ruinenstadt Perus, einst von den Inka angelegt, wurde nach über 400 Jahren Dornröschenschlaf von dem Deutschen August Berns neu entdeckt, Aber erst 44 Jahre später stieß der US-Amerikaner Hiram Bingham wieder auf diesen Ort.
Machu Picchu - “alter Gipfel” - heißt diese auf einem ausgeklügelten Terrassen-System angelegte Stadt, die in einer Höhe von 2360 Metern zwischen zwei Bergen, dem Machu Picchu und dem Huayna Picchu auf einem Bergrücken thront. Der Name dieses Ortes lautete wohl ursprünglich Vilcabamba, er bot Platz für bis zu 4000 Einwohner. In den folgenden Jahrhunderten wurde dann der Name Machu Picchu immer wieder mal in Dokumenten erwähnt, auch wenn einige Forscher heute der Meinung sind, dass der originale Name nicht bekannt sei. Fest hingegen steht, dass die Stadt durch einen Inkastamm, der sich selbst als “Kinder des Sonnengottes Inti” bezeichnete, im 15. Jahrhundert errichtet wurde.