Was ich auf meiner Peru-Rundreise zu sehen bekam, ist wirklich außergewöhnlich, denn das Land erzählt die bewegende Geschichte der Ureinwohner Südamerikas.
Grandiose Panoramalandschaften begleiteten mich auf meinen Entdeckungstouren und bleiben unvergesslich.

Der berühmte Titicaca-See war für mich ein besonderer Höhepunkt meiner Reise. Er befindet sich in 3812 Metern Höhe und ist der größte See Südamerikas. Er liegt auf der Hochebene der Anden, auf dem Altiplano. Im See leben viele seltene Tierarten, unter anderem der Titicaca-Taucher. Aufgrund seiner kurzen Flügel, kann er leider nicht fliegen.

In der Hauptstadt Lima besuchte ich alte Kirchen sowie das National- und das Goldmuseum. Die kostbaren Schätze, aus den letzten Jahrtausenden, brachten mich zum Staunen. Die schöne Altstadt ist Weltkulturerbe der UNESCO.

Cusco ist die ehemalige Hauptstadt der Inka. Hier standen die gut erhaltenen Inka Ruinen auf meinem Ausflugsprogramm. Der bekannte Sonnentempel Coricancha war zu Zeiten der Inka sehr bedeutsam. Hier fanden sowohl Hochzeiten als auch Bestattungen und Krönungen statt. Die Stadt ist aber nicht nur antike Stätte, sondern vor allem eine quirlige und lebensfrohe Andenstadt der Indianer und schon deshalb einen Abstecher wert.

Nordwestlich von Cusco liegt die geheimnisvolle Stadt Machu Picchu. Die Ruinen von Machu Picchu sind überwältigend, denn das Ausmaß der Ausgrabungen, übertraf alle meine Vorstellungen. Weshalb die Inkastadt gebaut wurde und was zu ihrem Untergang führte, ist bis heute nicht geklärt. Es hat Spaß gemacht, einfach durch die Ruinen zu wandern und die Fantasie spielen zu lassen. Seit 1983 gehört auch Machu Picchu zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Das Land mit seinen atemberaubenden Sehenswürdigkeiten sowie die herzliche gastfreundliche Art der Peruaner haben mich begeistert.