Cusco ist eine sehr kulturelle und mystische Stadt im Herzen von Peru. Einst Hauptstadt des Inkareiches gewesen, erfreut sich die Stadt in den Anden jährlich zahlreicher Besucher.

Die Stadt verbindet Elemente aus dem Mittelalter mit Überresten aus dem alten Inkareich. Überall in der Stadt finden sich Inkaruinen. Die Callejon de Siete Culebras (Die Gasse der sieben Schlangen) – ist eine beeindruckende Gasse die mit Steinen verziert ist.

Ebenso erstaunlich für den Besucher sind auch die Inkamauern Calle Hatunrumiyoc, die einst zu dem ehemaligen Palast des Inca Roca gehörten. Die fugenlose Verblockung der rießengroßen Steine zieht die Besucher noch heute in Ihren Bann und lässt Spekulationen über magische Kräfte der Inka Raum.Im Herzen der Stadt findet man die  „La Comapania de Jesus“, eine Kirche  aus dem 16. Jahrhundert, die direkt auf dem Marktplatz „Plaza de Armas gelegen ist.

Einen Spaziergang ist auch die Ruinenstätte Sacsayhuaman wert, die 3 Kilometer oberhalb von Cuzco gelegen ist. Der Weg führt durch die alten Gässchen und direkt an den Häusern der indigenen Bevölkerung vorbei, und vermittelt einen guten Eindruck in das Leben der Cuzco Bewohner.

In der ganzen Stadt findet man noch die Zeugnisse der großen Inkakultur wieder. Man sollte aber auch den Besuch der Inkastätte Machu Picchu nicht missen. Bei einem Tagesausflug der hoch in den Anden gelegenen Stadt, sollte man die Inkastadt am Besten auf dem Inka Trail erwandern, der insgesamt 3 Tage in Anspruch nimmt.

In der Nähe von Peru bietet es sich auch an die Nasca Linien zu überfliegen, über dessen Ursprung die Forscher heute noch rätseln. Hoch aus der Luft kann man die mystische Linien, die Tiere und andere Wesen formen, bestaunen.