Inka Trails in Peru: Trecking Tipps für Südamerika

Das Volk der Inka hat mit seinem Verschwinden viele Geheimnisse hinterlassen, die die Menschen bis heute faszinieren. Auf dem Inka Trail in Peru wandern Urlauber auf den Spuren der Inka.

Der Inka Trail in Peru hat eine Gesamtlänge von 43 Kilometern und führt von dem Ort mit der Bezeichnung Kilometer 88 bis nach Machu Picchu. Für die Wanderung auf dem Inka Trails in Peru sollte eine Zeit von etwa vier Tagen eingeplant werden. Der Weg führt vorbei an den Hinterlassenschaften der Inka mitten über die Berge, durch weite Täler und tropische Wälder. Es ist nicht erlaubt, den Inka Weg ohne einen Führer zu betreten. Daher ist es möglich, entweder einen persönlichen Führer zu buchen oder den Weg mit einer Gruppe zu gehen.

Inka Trails - ein Stück Geschichte in Peru erleben

Das Trecking auf dem Trail in Peru ist ein einzigartiges Erlebnis. Die erste Sehenswürdigkeit auf dem Weg sind die Ruinen von Willcaraqay. Besonders anstrengend wird der zweite Tag der Wanderung, denn es geht bergauf. Nach einer langen Wanderung erreichen Reisende auf einer Höhe von 4.200 Metern den Pass der toten Frau. Von hier aus eröffnet sich ein weiter Blick über das Reich der Inka. In den nächsten Tagen jagt eine Sehenswürdigkeit die nächste und der Wanderer kann sich fühlen (more…)

Chan Chan in Peru

Chan Chan - Ein wahrer Schatz der Archäologie und Kultur. Die Hauptstadt des ehemaligen Chimú-Reiches aus präkolumbischen Zeiten liegt im Norden Perus an der Pazifiküste und war wahrscheinlich die größte und prächtigste aus Lehm gebaute Stadt in längst vergangenen Zeiten auf dem südamerikanischen Kontinent.

Die um etwa 1300 entstandene Stadt erstreckt sich auch noch heute mit einer Fläche von etwa 28 km². In ihren besten Zeiten hatte die Stadt ca. 60.000 Einwohner und nicht nur diese Zahl war hoch, sondern auch die Anzahl an Vermögen und Schätzen aus Gold und Silber war beachtlich.

Durch einen Hinterhalt geling es den Inkas, die scheinbar militärisch unbesiegbare Stadt zu erobern. Seitdem verlor die Stadt an Ansehen und Bedeutsamkeit. Als dann schließlich die Spanier den südamerikanischen Kontinetn entdeckten und die das Reich der Inkas eroberten, verblieb nicht viel des Chimú-Reiches. (more…)

Cusco in Peru

Cusco ist eine sehr kulturelle und mystische Stadt im Herzen von Peru. Einst Hauptstadt des Inkareiches gewesen, erfreut sich die Stadt in den Anden jährlich zahlreicher Besucher.

Die Stadt verbindet Elemente aus dem Mittelalter mit Überresten aus dem alten Inkareich. Überall in der Stadt finden sich Inkaruinen. Die Callejon de Siete Culebras (Die Gasse der sieben Schlangen) – ist eine beeindruckende Gasse die mit Steinen verziert ist.

Ebenso erstaunlich für den Besucher sind auch die Inkamauern Calle Hatunrumiyoc, die einst zu dem ehemaligen Palast des Inca Roca gehörten. Die fugenlose Verblockung der rießengroßen Steine zieht die Besucher noch heute in Ihren Bann und lässt Spekulationen über magische Kräfte der Inka Raum. (more…)

Arequipa in Peru – Die „Weiße“ Stadt ist Weltkulturerbe

In Arequipa stehen einige der beeindruckenden peruanischen Kolonialbauten, wie sie sonst nirgendwo zu sehen sind. In einer durch Vulkane beherrschten Landschaft liegt das heute eher beschauliche Arequipa zwischen den teils bewachsenen Kratern und schneebedeckten Vulkanen, wie eine kleine weiße Perle. Die direkten vulkanischen Nachbarn der Stadt sind der Misti, der Chachani und der Pichupichu.

Während vielerorts in Peru das Augenmerk auf den Bauten der präkolumbianischen Zeit liegt, sieht man im südlich gelegenen Arequipa herrliche weiße Bauten aus der spanischen Kolonialzeit. Da Arequipa von Vulkanen umgeben ist, nutzte man das weiße vulkanische Gestein, das rund um die Stadt zu finden ist um einen herrlichen Stadtkern zu errichten. Dort gibt es einen Hauptplatz (Plaza de Armas) an dem auch eine Kathedrale ansässig ist.

Im Jahr 2000 wurde dieses Stadtzentrum von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Eine der weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt ist das Kloster Convento de Santa Catalina wo früher einmal die Töchter der reicheren Bewohner der Stadt von ihren Familien untergebracht wurden. Sie sollten ihnen einen guten Platz im Himmel sichern.
Das Museo Santuarios Andino zeigt Exponate, die auf die weit vor der Kolonialzeit datiert sind. Wichtige Funde aus dem Süden Perus, speziell der Anden, werden hier den Besucher zugänglich gemacht. Darunter auch eine Inka-Mumie. (more…)

Geheimnisvolle Sehenswürdigkeiten einer Rundreise durch Peru

Was ich auf meiner Peru-Rundreise zu sehen bekam, ist wirklich außergewöhnlich, denn das Land erzählt die bewegende Geschichte der Ureinwohner Südamerikas.
Grandiose Panoramalandschaften begleiteten mich auf meinen Entdeckungstouren und bleiben unvergesslich.

Der berühmte Titicaca-See war für mich ein besonderer Höhepunkt meiner Reise. Er befindet sich in 3812 Metern Höhe und ist der größte See Südamerikas. Er liegt auf der Hochebene der Anden, auf dem Altiplano. Im See leben viele seltene Tierarten, unter anderem der Titicaca-Taucher. Aufgrund seiner kurzen Flügel, kann er leider nicht fliegen. (more…)

Peru - Reich an fremden Kulturen

Wer ein Land sucht, dass von der Mystik vergangener Kulturen umgeben ist und dazu noch Meer, Wüste und Berge zu bieten hat, der sollte nach Peru reisen.

Bekannt ist Peru als das Reich der Inka, wobei sich das Wort “Inka” lediglich auf den Herrscher bezieht und keinesfalls auf ein ganzes Volk. Das Inkareich war in seinen Ausmaßen größer als das heutige Peru und dehnte sich über Bolivien, den Norden Chiles, einen Teil Argentiniens und das heutige Equador aus. Peru wird auch immer wieder mit dem Bedriff “Goldland” in Verbindung gebracht, was ebenfalls auf die Kultur der Inkas zurückzuführen ist. (more…)

Peru - Entdeckung und Historie

Ich interessiere mich schon immer sehr für Geschichte und Geographie. Die perfekte Mischung aus beidem ist es, sich anzusehen, wie sich die verschiedenen Länder unserer Erde zu dem entwickelt haben, was sie heute sind. So hat zum Beispiel Peru eine Historie geprägt von Ureinwohnern und Eroberern, die bis heute fasziniert.

Die ersten Einwanderer waren schon 20 000 bis 10 000 vor Christus in das heutige peruanische Gebiet gekommen. Monumentalbauten gibt es auch schon aus dem dritten Jahrtausend vor Christus. In Sechin Bajo bei Lima wurden entsprechende Bauten gefunden. Die Chavin Kultur lebte 800 - 300 vor Chritstus in der Region. Danach folgten die Nazca, welche besonders berühmt durch die so genannten Nazca Linien wurden. Diese sind riesige “Zeichnungen” im peruanischen Wüstensand, welche wohl zur Götterverehrung dienten. (more…)