Huacachina - eine Paradies in Mitten einer Oase

Huacachina zählt zu den beliebtesten touristischen Attraktionen, die Peru zu bieten hat. Huacachina ist ein Ort der sich in der Provinz Peru befindet und einige Kilometer von der Stadt Ica entfernt ist.

Die Einwohnerzahl lag 1999 bei ca. 200 Bewohnern der kleinen Stadt. Der sehenswerte Ort liegt in Mitten einer Oase, umgeben von der ewigen Weite der Wüste. Genau das Richtige also für Menschen, die es in die Einsamkeit, bzw. in ein kleines ” Abenteuer” treibt. Mit einer Höhe von (more…)

Piura - typische Stadt Perus

Piura ist eine Stadt im Norden von Peru und Hauptstadt der gleichnamigen Region Piura, am Piura-Fluss gelegen. Mit rund 362.000 Einwohnern (2005) ist Piura die sechstgrößte Stadt des Landes, auch wenn Piura bereits 1532 von Francisco Pizarro als San Miguel de Piura gegründet wurde.

Damit war sie auch die erste spanische Stadt auf Boden des heutigen Peru. Heute sind allerdings nur noch sehr wenige Gebäude aus der Kolonialzeit erhalten, die Kathedrale bspw. stammt aus dem Jahr 1588.

In der Wüstenlandschaft Nordperus gibt es viele fruchtbare Täler, dem einstigen Gebiet der Tallan-Kultur, sind es die populären Fiestas, welche der sozialen Ordnung im Leben der Bauern eine Kontinuität geben. Dem fröhlichen Einwohner der Stadt Piura sagt man einen  typischen singenden Tonfall nach.

Im Jahr 1532 wurde von Francisco Pizarro die erste Stadt gegründet, welche den klangvollen Namen  „San Miguel de Piura” trägt. Im Ort Catacaos stellen die Kunsthandwerker herrliche Produkte aus Stroh, Baumwolle, Filigranarbeiten in Gold und Silber her. Der Küche sagt man nur Gutes nach, wovon man sich in den typischen Gaststätten, den „Picanterias“ am besten selber überzeugt. (more…)

Trekking in Peru – Auf den Spuren der Inka

Abwechslungsreicher kann ein Trekking-Urlaub kaum sein. Von Regenwald bis Hochgebirge kann man alles in Peru erleben: Beeindruckende Landschaften und kulturelle Highlights gleich nebeneinander. Von Lima aus kann man quer durch das ganze Land reisen. Flüge nach Südamerika sind zwar vergleichsweise teuer, aber die Investition lohnt sich. Peru ist eins DER Ziele für Trekking-Urlauber, gerade weil man durch unterschiedliche Landschaften, mit der Kultur und Natur des Landes in Berührung kommt.

Rund 300km von Lima entfernt, befinden sich die mehr als 2000 Jahre alten Nasca-Linien, die Archäologen wie Anthropologen noch heute Rätsel aufgeben. Über eine riesige Fläche verteilt, zeigen die Linien: Darstellungen von Tieren oder Menschen und geometrische Muster, die man allerdings nur vom Flugzeug aus erkennen kann.
Cusco, selbst einst „Nabel der (Inka-) Welt“, ist ebenfalls begehrt. Von dort aus kann man in das „heilige Tal“ der Inkas reisen und den Markt von Pisac besuchen, wo traditionelle Kunsthandwerk angeboten wird. Die Terrassen des fruchtbaren Tales, die die Inkas für landwirtschaftliche Zwecke bauten, erstrecken sich über mehrere hundert Höhenmeter und sind ebenfalls sehr beeindruckend.

Beliebtes Ziel der Trekking-Touristen, ist der Machu Picchu, der ca. 75km von Cusco entfernt liegt. Machu Picchu ist eine imposante Ruinenstadt und liegt inmitten der Anden auf etwa 2.360m Höhe. Mittlerweile Weltkulturerbe der UNESCO, wird um den Erhalt dieser Sehenswürdigkeit gekämpft, deshalb ist die Besucherzahl begrenzt. Um Schäden durch Massentourismus zu vermeiden, darf nur noch eine begrenzte Anzahl von Besuchern über das Areal.

Wer tatsächlich auf den Spuren der Inkas wandeln will, wählt den „Inka-Pfad“, der von dem Urubamba-Tal aus bis zum Sonnentor führt. Für diese Wanderung benötigt man zwei oder vier Tage Zeit und eine gute Kondition, da man auf dem Weg drei Bergpässe zu überwinden hat. (more…)