Eine besondere Naturschönheit sind die peruanischen Anden, auch unter Sierra bekannt. Die Anden umfassen enorme Gebirgszüge die von Tälern durchzogen sind. Es spielt sich hier eine Vielfalt ab die sich kaum jemand, der es noch nicht gesehen hat, vorstellen kann. Reissende Flüsse und trockene Canyons wechseln sich ab.

Wie ein roter Faden durchziehen die Kordillen die Sierra. Von West nach Ost ziehen sich die schwarzen Kordillieren, die von den weißen Kordillieren abgelöst werden. Die Cordillera Blanca vereinigt 663 Gletscher, wie den Huascarán , den Huandoy und den Alpamayo im Nationalpark Huascarán. Saison ist hier von Mai bis September und das Wetter ist halbtrocken, die Durchschnittstemperatur bewegt sich bei etwa 14 Grad.

Regen fällt in den Monaten Dezember bis März. Diese Kordilliere ist die beliebteste unter den Bergsteigern. Eine gute Zugänglichkeit und die Nähe zu Ortschaften mit guten Rettungs-, Träger- und Führungsservice gestalten das Ganze recht attraktiv. Eine Tour dauert mindestens 2 Tage.